ISABEL JAKOB
Heute treffen wir uns zu acht zu einer Austauschrunde.
Graziella bringt eine kleine Einstiegsübung mit: einen Umschlag voller Schnipsel, Leim und sieben Minuten Zeit. Ein Beispiel dafür, wie wir “ins Machen” kommen können.

Annette beschäftigt die Frage, wie ihre Website aussehen könnte. Erste Entwürfe/Ideen gibt es schon.
Wir besprechen die japanische Philosophie des Ikigai, welches vereinfacht gesagt eine Schnittmenge ist aus dem, was wir gerne tun, was wir gut können, was die Welt braucht und womit wir Geld verdienen können.
Damaris plant mit Barbara eine kleine Ausstellung für Ende Oktober mit dem Titel “Mondtag”. Darauf freuen wir uns schon!
Graziella ist in der Vorbereitung einer Tanzperformance Ende Oktober. Wir diskutieren, wie man ohne künstlerische Leitung die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe gestalten könnte. Ideen sind: Aufteilen nach Stärken, danach, wer für welches Thema (z.B. Kostüme) eine Vision oder Leidenschaft hat. Abschliessende Antworten finden wir nicht.
Isabel berichtet anhand zweier Blogeinträge von der Rückkehr des Funkens und ihrer Begeisterung für den Mondfisch, den sie gleich mehrfach gezeichnet hat.
Alma erzählt von ihrer Reise nach Berlin mit Büchern, dicken Filzstiften, Skizzenbüchern, ihrer Kamera und einem Tagebuch in der Notiz-App. Wir freuen uns über die Fragen, die sie sich im Museum notiert hat. Zum Beispiel: “Was braucht man, um Kunst zu verstehen?” oder “Was, wenn Kunst nichts auslöst?”
Bei Iringo kam die Kreativität aufgrund eines Unfalls in der Familie zu kurz. Sie setzt sich nun die Regel “Create before you consume” und überlegt sich dazu, was die Kreativität fördert und was ihr schadet. Sie fragt uns nach “Creativity Hacks” im Alltag. Ein paar Ideen werden direkt genannt, aber vielleicht kommen uns bis zum nächsten Mal noch mehr in den Sinn?
Vijitha und Christine geben Feedback. Vijitha erwähnt kurz, was bei ihr den Sommer über aktuell war: Bücher und Ausstellungsbesuche gehörten unter anderem dazu. Wie schön!
Je grösser die Runde, desto kürzer die Redezeit pro Person. Diesmal punktete unser Kunstzmittag jedoch mit einer beachtlichen Vielfalt!
KUNST IM COWORKING